Hawaii 🌺 – Spartan Race Ultra 2019 ⛰🏃🏻‍♂️☀️

Ein Tag bis zum Race 🏃🏻‍♂️😎

Nach fast einer Woche auf Hawaii war es jetzt fast soweit, nur noch ein Tag bis zu unserem großen Rennen 😍

Heute, am Freitag hatten wir uns für das „Open House“ angemeldet ohne wirklich zu wissen was uns da erwarten würde, da das Gelände bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht betreten werden durfte.

Voller Vorfreude ging es dann endlich auf das Spartangelände der Koaloa Ranch wo uns eine einmalige Kulisse erwartete 🤩

Hier, wo normalerweise Hollywoodblockbuster gedreht werden, war jetzt unser Spielfeld.

Dort angekommen, holten wir uns erstmal unsere Startunterlagen. 

Anders als sonst war das schon ziemlich aufregend, denn man bekommt nicht nur das Band und den Chip so wie sonst, sondern auch noch das „ULTRA Hemd“ dazu. 

Schon ein tolles Gefühl das in der Hand zu halten 😎

Aber was hatte es eigentlich mit dem „Open House“ auf sich?

Ganz einfach! Wir bekamen ein extra Band für den Tag und konnten damit schon einmal die Hindernisse im Zielbereich testen, was schon ziemlich cool ist 👌🏻

Also machten wir eine kleine Testrunde über das Multirig, den Olympus, das Cargonetz und schlussendlich den Herkules Hoist. 

Vor allem die Möglichkeit, das Multirig zu testen hat uns ziemlich viel gebracht, da das ja immer wieder anders aufgebaut und somit auch unterschiedlich schwer zu bewältigen ist.

Nachdem wir dort ein bisschen rumgehangelt sind, haben wir uns noch das schöne Gelände angeschaut und einige Fotos gemacht.

Am Abend ging es dann wieder in Richtung Norden, wo wir uns dieses Mal ein sehr schönes AirBnB genommen hatten um uns vor dem Rennen bestmöglich erholen zu können.

Den Abend haben wir mit einem schönen Abendessen – natürlich viel Pasta – ruhig ausklingen lassen und sind dann auch ziemlich zeitnah schlafen gegangen.


It’s Raceday 🏃🏻‍♂️☀️😎

Nach einer wirklich erholsamen Nacht in diesem tollen Airbnb war es dann endlich soweit!

Den Wecker hatten wir auf 4:00 Uhr gestellt. 

Und auch wenn es megafrüh war, hat mich die Aufregung sehr schnell aus dem Bett geholt. Jetzt hieß es nur noch Sachen packen und eine Kleinigkeit frühstücken.

So richtig viel Hunger hatte ich nicht, also aß ich während der Fahrt zum Race nur ein paar Riegel zu meinem Kaffee. 🚙☕️

Im Stockdunkeln sind wir dann eine halbe Stunde später an der Kualoa Ranch angekommen und wurden auch gleich auf einen Parkplatz geschickt, der noch ein Stück vom Racegelände entfernt war. 🌙

Wir hatten noch eine knappe Stunde Zeit und überlegten deshalb ob es sich lohnt auf den Shuttlebus zu warten oder gleich zu Fuß zu gehen. Also fragten wir einen Volunteer ob man da hinlaufen könne und wie weit das wäre.

Der sagte uns, das es nicht besonders weit weg ist und man da gut hinlaufen kann… 🤔

…naja am Ende haben wir für die 2,5 km durch die Dunkelheit fast eine halbe Stunde gebraucht. Also vielleicht doch nicht die beste Idee 😅

Um 6:00Uhr sind wir dann endlich angekommen. Noch eine halbe Stunde bis zum Start und gerade noch genug Zeit um unsere Sachen abzugeben, unsere Ausrüstung zu kontrollieren und uns warm zu machen.

6:45Uhr, also ein paar Minuten später als geplant fiel dann endlich der Startschuss zu unserem ersten ULTRA! 🏃🏻‍♂️🏃🏼‍♂️💨

Die Stimmung war gigantisch! Ein großes Feld aus Ultraläufern bewegte sich schnell den ersten Anstieg hinauf. Die ersten Sonnenstrahlen hüllten das Gelände in ein tolles orangefarbenes Licht und ließen die lilafarbenen Ultrashirts, die wir alle trugen noch einmal mehr strahlen.

In den letzten Rennen hatte ich die Läufer mit den lila Shirts immer schon bewundert!

Und jetzt war ich tatsächlich einer von ihnen und konnte mich der Herausforderung stellen – ein wirklich tolles Gefühl.

Zurück zum Rennen…

Am Anfang war es noch relativ normal. Die Temperatur war noch nicht ganz so hoch und wir mussten nur ein paar Wände, bis zur 7‘ Super Wall, und die Hurdles bezwingen. 

Dann gab es schon die erste willkommene Abkühlung durch einen Bach – mittlerweile war es schon ziemlich warm geworden… 💦

…und gleich danach die Monkey Bars.🐒

Die waren hier doch schwerer als erwartet. 

Nicht nur dass die Stangen ziemlich nass waren, da man direkt vom Bach zu dem Hindernis kam, sondern auch der sehr viel weitere Abstand als in den letzten Rennen hat mich doch sehr überrascht.

Die kleineren Läufer mussten schon fast Flying Monkeys machen um die letzen Stangen zu erreichen.

Geklappt hat es trotzdem 😁

Danach kamen erstmal eher unkritische Hindernisse unter anderem einige Carry’s und der Barbed Wire Crawl, bis es dann nach dem Stairway to Sparta zum Twister ging. 

Die Hände waren durch die ganzen Tragehindernisse schon ein wenig vorbelastet, weshalb ich schon Respekt vor diesem Hindernis hatte.

Glücklicherweise war er hier nur zweiteilig, und nicht wie sonst dreiteilig, und somit doch ganz gut zu schaffen 😀

Langsam wurde es immer wärmer und das Atmen beim Laufen fiel mir schon etwas schwerer und nachdem wir den Farmers Carry geschafft hatten, erreichten wir die letzte Trinkstation, bevor es in den Urwald ging.

Jetzt begann für mich die wohl schwerste Strecke des Rennens.🌴🔥

Bei uns wäre es ja eher angenehm beim Laufen durch einen Wald zu kommen – hier war es genau das Gegenteil!

Die Hitze und die extreme Luftfeuchtigkeit ließen meine Leistungsfähigkeit minütlich sinken. Das Atmen fiel mir extrem schwer und ich schaffte es nicht mehr meine Körpertemperatur nach unten zu regulieren. 

Es fühlte sich fast schon wie leichtes Fieber an. 🥵

Noch dazu ging es die ganze Zeit  ziemlich steil über schlammigen Boden nach oben.
Wir hatten nur eine Chance, wir mussten uns von Baumstamm zu Baumstamm nach oben hangeln. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit…

Unter diesen Bedingungen das wohl härteste, was ich bis zu dem Moment gemacht hatte. Und das war erst die erste Runde!

Zu dem Zeitpunkt kamen mir auch das erste Mal Zweifel und ich war mir nicht mehr sicher, ob ich den Ultra finishen würde.

Glücklicherweise ging es dann doch irgendwann wieder bergab, was zwar nicht wirklich anspruchsloser aber dafür um einiges weniger anstrengend war.

Und als wir endlich den Urwald verlassen hatten freute ich mich schon fast über den Barbed Wire Crawl an der frischen Luft.

Die nächsten Kilometer und Hindernisse gingen dann wieder etwas besser, auch wenn mir die Hitze immer noch sehr zu schaffen machte und ich verhältnismäßig langsam voran kam.

Aber nicht nur die Hitze sondern auch die beeindruckend schöne Landschaft raubte mir des öfteren den Atem, was mir mental sehr geholfen hat das zwischenzeitliche Tief zu überwinden.

Kurz vor den Z-Walls kamen wir auch an den berühmten Dinosaurierknochen aus Jurassic Park vorbei und ließen es uns nicht nehmen ein paar Fotos zu schießen bevor es weiterging.

Jetzt war es auch nicht mehr allzu weit bis zum Zielbereich und der „Ultra Transition Area“. 

Die letzten 5 Kilometer waren dann schön mit Hindernissen vollgepackt die auch alle wunderbar geklappt hatten. So konnte ich die erste Runde fast burpeefrei abschließen. Lediglich am Memory Test musste ich – wie immer – meine 30 Burpees machen.

In der Transition Area angekommen, hatten wir eigentlich eine große Verpflegungsstation erwartet. Zu unserer Enttäuschung gab es da gar nichts.

Hier konnte man offensichtlich Sachen wie Essen und Wechselkleidung selbst hinterlegen um sich für die zweite Runde zu verpflegen. Das hatten wir leider nicht gewusst. Also machten wir das Beste daraus, aßen ein paar Riegel und ruhten uns kurz aus, bevor es ein paar Minuten später auf die zweite Runde ging.

Runde zwei… 🏃🏻‍♂️☀️

Nach der kurzen Pause, war ich wieder etwas motivierter und nahm mir ersteinmal vor zumindest den ersten Cutoff am Twister zu schaffen und dort dann zu schauen, wie wir zeitlich stehen.

Wann genau der Cutoff war und wo und wann die nächsten seien würden, wussten wir nur wage, da die Informationen vor dem Rennen nirgends zu finden waren.

Also hieß es erstmal Gas geben!🏃🏻‍♂️💨

Auf dem Weg dorthin ließen wir dieses Mal keine Gelegenheit aus uns Abkühlung zu verschaffen.
Jedes Wasserloch, jedes Rinnsal und jeden Bach nutzten wir um uns ein paar Sekunden Abkühlung zu verschaffen.

Diese Strategie machte sich ziemlich schnell bezahlt, denn nach jeder dieser kurzen Pausen konnten wir wieder die volle Leistung abrufen und es lief wieder richtig gut 😃

Leider war ich dann bei den Monkeybars doch etwas zu übermütig und etwas zu schnell unterwegs, weswegen ich dann knapp die Glocke verfehlte und wieder Burpees machen durfte 😅

Jetzt waren wir nur noch sechs Hindernisse vom Twitter entfernt, wo sich das weitere Rennen entscheiden sollte…

Dann endlich am Twitter angekommen, erfuhren wir, dass wir ziemlich genau eine Stunde vor dem Cutoff waren. Eine tolle Nachricht!😃

Das gab mir einen gehörigen Motivationsschub, meine Zweifel waren wie weggeblasen und der Ehrgeiz das Rennen zu finishen wieder geweckt!

Jetzt hieß es nur noch einmal den Urwald überstehen, der mich auch diesmal wieder an meine Grenzen brachte. Nur diesmal bin ich nicht in dieses mentale Loch gefallen, wahrscheinlich auch weil ich genau wusste wie lang der Weg nach oben sein würde.

Runter hat es dann schon wieder richtig Spaß gemacht auf dem rutschigen, schlammigen Boden, fast wie ein Skifahrer von Baum zu Baum zu gleiten. 😄⛷

Wir mussten auch kaum bremsen und das obwohl mittlerweile natürlich auch die anderen Läufer der kürzeren Distanzen auf der Strecke waren.
Sobald wir mit unseren lilanen Ultrashirts um die Ecke bogen riefen sie nur:
„Get out of the way an Ultra is coming.“
und jedes Mal gab es noch ein „God Job“ mit auf den Weg.

Das war schon ein besonderes Gefühl und hat uns natürlich noch einmal mehr motiviert Gas zu geben 😊

„Thank you very much Guys! That’s Spartan Spirit!“ 💪🏻

Natürlich wurden die nächsten Kilometer nicht einfacher aber wir setzten uns kleinere Ziele. So klatschten wir immer, wenn wir wieder eine runde Kilometermarke erreicht hatten ab.
Das erste Mal bei Kilometer 35.
Unsere längste Distanz bis dahin waren die 34km beim Predator Race…
Dann wieder bei 40km und kurz darauf bei 42,195km – unser erster Marathon 😃

Ab jetzt war alles Ultra!

Auf den nächsten Kilometern schafften wir es dann auch noch einige Ultras zu überholen, wussten aber auch nicht ob wir noch im Zeitplan waren, bis wir wieder zu den Dinosaurierknochen kamen.

Dort erfuhren wir dann von einem Crewmitglied vom Sartanrace, dass wir noch Über 3 Stunden Zeit haben das Ziel zu erreichen.
Da es ab hier nur noch wenige Kilometer waren, legten wir hier noch einmal eine kleine Fotopause ein, bevor wir den Endspurt antraten 😃

Keine Frage, die letzten paar Kilometer musste ich schon öfter mal Gehpausen einlegen oder zumindest das Tempo drosseln, da die Beine schon ziemlich schlapp waren.

Die Hindernisse dagegen gingen noch ziemlich gut. Und so hangelte ich mich von Hindernis zu Hindernis in Richtung Ziel.

Die Sonne war gerade am Untergehen, als wir endlich das Ziel sahen.
Ich kann nicht in Worte fassen, was es für ein Gefühl war, nach so langer Zeit.

Jetzt hieß es nur noch die letzten Kraftreserven zu mobilisieren um am Ende nicht doch noch einmal Burpees machen zu müssen, denn dafür war ich definitiv zu kaputt. 😅
Das ging aber noch erstaunlich gut! Und selbst die Kombination aus Multirig und anschließendem Olympus konnte ich noch gut meistern 💪🏻😎 und so waren es auf der zweiten Runde auch nur 30 Burpees!

Dann war er endlich da, der Moment auf den wir so lange hintrainiert hatten…

Der Sprung über das Feuer und der anschließende Zieleinlauf waren unbeschreiblich. Wir hatten es tatsächlich geschafft! 🔥🔥🔥

Nicht einmal zwei Jahre nach unserem ersten Spartan Sprint, ist unser Traum wahr geworden und wir haben unseren ersten Spartan Ultra gefinished 🤩🤩🤩

…und nur 60 Burpees!

Und nicht nur das!
Sogar der Traum von Hawaii ist damit in Erfüllung gegangen 🌺😎

Der ganze Flair, die Stimmung, die Landschaft und nicht zuletzt die schönste Ultra Medaille die man bekommen kann haben diesen Tag zu einem der anstrengendsten aber auch einen der schönsten Tage, die ich bis jetzt erleben durfte gemacht 🔥😍

Wie schön ist die bitte 😍

Nach dem Zieleinlauf saßen wir noch eine gefühlte Ewigkeit nur so herum – es ging einfach nichts mehr 😅

Irgendwann sind wir dann doch los, haben uns bei Mc Donalds mit ordentlich Kalorien versorgt und sind dann ziemlich schnell schlafen gegangen, denn am nächsten Morgen sollte es ja auch schon nach Big Island gehen.

Dazu aber im nächsten Teil mehr…


Wohnen & Camping auf Oahu Hawaii

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Hawaii 🌺 Woche 1 – Ohau 🏝☀️😎

Nachdem wir Ende 2017, nach unserem ersten Spartanrace gesagt hatten, dass wir irgendwann mal nach Hawaii fliegen um dort den Spartan Ultra zu machen, war es nun soweit.

Gerade einmal zwei Jahre später sind wir heute auf Ohau gelandet.

Der Flug mit umsteigen und warten hat knapp 27 Stunden gedauert — das war wirklich kein Spaß. Und ehe wir den Mietwagen abgeholt und zu unserem Airbnb gefahren sind hatten wir dann schon über 28 Stunden auf der Uhr…

Die erste Nacht in unserem Zimmer war eher wenig erholsam. Es war ziemlich heiß und die kleine Klimaanlage schaffte es nicht den Raum auf europäische Verhältnisse runterzukühlen — wir mussten uns wohl erst an das Klima gewöhnen 😅

Am nächsten Morgen dann das erste Mal aufstehen auf Hawaii 🌺😎

Wir machten uns sofort auf zum Strand 🏝

Und da war es nun, das Hawaii, das wir bis jetzt nur von Fotos und aus Filmen kannten.

Der erste Strand in Honolulu war mindestens so schön, wie wir ihn uns vorgestellt hatten. Palmen, türkisfarbenes, glasklares Wasser und zu unserer Überraschung kein bisschen überfüllt.

Also machten wir uns erstmal einen schönen Strandtag, probierten von dem einheimischen Essen, waren im Ala Moana Center shoppen, und ließen die vielen neuen Eindrücke auf uns wirken.

Am Ende des Tages waren wir dann an dem wohl bekanntesten und dadurch wohl auch vollstem Strand — dem Waikiki Beach, angekommen. Dort blieben wir dann noch bis in den späten Abend. Schauten den Surfern zu und genossen den Klang der Wellen 🌊

Am zweiten Tag war dann nochmal Beachen angesagt bevor wir dann am Abend das erste Mal unsere Hängematten am Strand aufhängen konnten.

In dieser Nacht haben wir wieder richtig gut geschlafen.
Das Rauschen des Meeres und die frische Luft haben uns wirklich gut getan 😃

Der dritte Tag

Noch vor Sonnenaufgang machte ich mich an diesem Morgen auf, um meinen ersten Lauf am Strand von Hawaii zu machen. 
Was für ein Luxus, wenn man nicht erst dort hin muss sondern direkt von der Hängematte aus loslaufen kann 😎

Und ja, trotz der Tatsache, dass es noch vor sieben Uhr morgens war, hat es sich ziemlich hart angefühlt. Die Temperatur und die hohe Luftfeuchtigkeit hat mir das Atmen ziemlich schwer gemacht. Umso mehr Respekt hatte ich jetzt vor dem bevorstehenden Ultra.

Apropos Ultra...

Nach dem Frühstück ging’s dann weiter zur Kualoa Ranch, wo am Wochenende unser Rennen starten sollte.

Die Meisten, so wie wir auch, werden den Ort nur aus Filmen wie Jurassic Park kennen. In dieser wunderschönen Kulisse wurden aber nicht nur der sondern auch noch viele andere Filme gedreht. – Und hier sollten wir nun am Wochenende laufen 😍

Gibt es einen besseren Ort, als diese beeindruckende Kulisse für den ersten Spartan Ultra?

Nachdem wir die Ranch und die Umgebung erkundet und dort noch was gegessen hatten, ging’s weiter zum nächsten Beachpark wo wir wieder einen tollen Platz für unsere Hängematten am Strand gefunden hatten.

Der vierte Tag.

An diesem Tag beschlossen wir die Berge rund um das Spartangelände zu erwandern und fanden einen superschönen Trail über einen Bergkamm, der uns den Blick auf einen Teil des Geländes werfen lies und zugleich ein tolles Berg- und Dschungeltraining war 😎⛰🌴

Am Abend gings dann in den Kahana-Bay-Beach-Park wo wir dann erstmal schön unser Abendessen auf unserem 11 Dollar Grill zubereiteten bevor wir dann wieder direkt am Strand unsere Hängematten aufspannten um uns von dem Klang der Wellen in den Schlaf wiegen zu lassen.

Die letzen Tage vor unserem goßen Rennen…

…haben wir dann noch die Nord- und die Westküste von Ohau erkundet.
Da war wirklich ein Strand schöner als der Andere!

Die Wellen im Norden waren auch um einiges höher als im Süden und einen Surfshop musste man hier auch nicht lange suchen. Die gab es hier an jeder Ecke.

Wer Surferkultur erleben will, sollte also auf jeden Fall den Norden der Insel bereisen….

Am Donnerstag hatten wir dann erstmal genug vom Strand und beschlossen kurzerhand nach Pearl Harbor zu fahren.

Das Besucherzentrum dort ist richtig gut gemacht. Man erfährt sehr viel über die Ereignisse und kann sich auch viele interessante Sachen anschauen.
Der Eintritt ist frei und nur wenn man auf das Kriegsschiff will, muss man etwas zahlen.

Nachdem wir uns alles angeschaut und noch ein paar schöne Fotos gemacht hatten, machten wir uns wieder auf den Weg in Richtung Norden 😎

Wir fuhren eine ganze Weile, die Sonne war gerade am untergehen, da sahen wir das perfekte Fotomotiv!

Ein wunderschöner Strand mit tollen Wellen, gehüllt in das Rot der Abendsonne 😍

Barefoot Wine

Wir hielten an, schauten auf die Wellen und genossen einfach den Moment und diese grandiose Stimmung…

Die Nacht verbrachten wir diesmal nicht in der Hängematte sondern direkt am Strand. Am dem wohl abgelegensten Ort der ganzen Insel, am Ende einer Straße.  Dort gab es nämlich weit und breit keine Bäume 😅

Hier hatten wir auch schon die Nacht davor verbracht und am darauffolgenden Morgen einen kurzen Lauf gemacht bei dem wir dort sogar einer Robbe am Strand begegnet waren. Die lag dort einfach so rum und ließ sich kein bisschen von uns stören…

Es ist Freitag der 15. August 2019

Nachdem wir etwas gefrühstückt hatten, war es endlich soweit.
Wir fuhren wieder in Richtung Kualoa Ranch zum „Open House“ wo wir endlich das Spartan-Gelände anschauen und unsere Startunterlagen für unseren ersten Ultra abholen konnten. Der war nämlich schon am nächsten Tag 😍

Dazu aber mehr im nächsten Blogpost… 😁



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Road to Hawaii 🌺 Woche 30 Tag 6 🏃🏻🏃🏽‍♀️⛰

XLETIX Tirol?? ⛈⛈⛈

Eigentlich wollten wir letzten Samstag bei der XLETIX Challenge Tirol mitlaufen…

Warum daraus nichts wurde und was wir stattdessen in Kühtai gemacht haben erfährst du in den nächsten Zeilen…

Freitag Nachmittag kurz vor der Abfahrt nach Tirol hieß es auf einmal auf Facebook, dass das Rennen am Wochenende abgesagt wurde. 

Erst wollte ich es nicht glauben und habe mich dann selbst davon überzeugt. 

Leider hatten die Leute, die das geschrieben hatten Recht, denn auch auf der offiziellen Seite von XLETIX stand die Meldung: „Wegen schweren Gewittern werden alle Veranstaltungen am Wochenende abgesagt“.

Die Enttäuschung war natürlich erstmal groß. Vor der Tür stand der Mietwagen und das Wochenende war quasi schon verplant. 

Was also tun?

Ich hab dann Verena Bescheid gesagt, dass ich sie trotzdem erstmal mit dem Auto abhole wie geplant und wir dann eine neuen Plan für das Wochenende schmieden.

Das ging dann ziemlich schnell 😃

Verena hatte nämlich ein Hotelzimmer gebucht was man nicht stornieren konnte und ich hatte ja ohnehin schon einen Mietwagen, der auch nicht stornierbar war.

Also machten wir uns trotz der Absage auf den Weg nach Kühtai 🚗 💨

Die beste Entscheidung, wie sich später rausstellen sollte 😎

Trotz Ferienbeginn sind wir ziemlich gut durchgekommen und noch im Hellen in Kühtai angekommen.

Eine richtig tolle Gegend 😍😍😍

Hat ein bisschen norwegischen Charme. Mit den grünen, kargen Bergen auf denen Kühe, Pferde und Schafe frei herumlaufen und kaum ein Haus zu sehen ist.

Das Wetter war bis jetzt auch ziemlich gut und wir waren gespannt, wie es am Samstag werden würde.

Wir waren schon ziemlich müde, also erkundeten nur kurz das Gelände und dann hieß es nur noch Abendessen und ab ins Bett 😴

Der nächste Morgen — Samstag 

Das Wetter war überraschend schön und vom erwarteten Unwetter bis jetzt noch keine Spur 😃☀️

Also schnürten wir unsere Laufschuhe und fuhren direkt nach dem Frühstück nach Kühtai 🏔☀️

Das Rennen war zwar abgesagt worden aber trotzdem waren einige Läufer da, die so wie wir die Trails erkunden wollten.

Verena hatte die original Strecke vom letzten Jahr auf ihre Uhr geladen und so konnten wir die XLETIX Challenge Tirol zumindest nachstellen 😎🏃🏻🏃🏻‍♀️

Wir hatten uns vorgenommen so lange zu laufen, wie das Wetter mitspielt und hatten da auch ziemlich viel Glück.

Und als wir die original Strecke abgelaufen waren, hatten wir sogar noch Zeit eine kleine Extrarunde hinten dran zu hängen bevor die ersten Regentropfen kamen 😊

Das Gewitter, das wir schon längere Zeit in der Ferne gehört und gesehen hatten, hat es glücklicherweise nicht über die Berge geschafft.⛈⛈

Somit hatten wir die ganze Zeit bestes Laufwetter in einer absolut traumhaften Location 😍

Sogar einige Hindernisse standen noch auf dem Weg, die wir gerne mitgenommen haben 😎

Und so war es trotz abgesagtem Rennen ein mega schöner Lauf mit viel Spaß und tollen Eindrücken 🏔🏃🏻‍♀️🏃🏻

Nach dem Lauf gabs dann noch einen leckeren Kaiserschmarren im Dorfstadl und dann war nur noch relaxen angesagt.

Am nächsten Morgen,
nachdem wir ordentlich ausgeschlafen hatten, ging es noch ein letztes Mal nach Kühtai.

Und nach einem kleinen Shakeout ging es dann auch wieder zurück nach München.🏃🏻🏃🏻‍♀️💨

Abschließend muss ich sagen, dass es die beste Entscheidung war nach Kühtai zu fahren und den Lauf zu machen.

Wir kommen im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder! 

Dann hoffentlich zu der XLETIX CHALLENGE TIROL 2020 🏃🏻🏃🏻‍♀️🏔😎

Hattest du dich auch schon auf das Event gefreut und bist du nächstes Jahr auch dabei? Was war dein Alternativprogramm? 

Road to Hawaii 🌺 Woche 25 Tag 6 🏃🏻🏃🏼‍♀️🏔

Trailrunning über die Brecherspitz 😎☀️

Nach dem Spartanrace in Andorra, ging es diesen Samstag wieder in die Berge zum Trailrunning. Dieses Mal zur Brecherspitz, zwischen Schliersee und Spitzingsee.

Auch wenn an diesem Tag Gewitter gemeldet war, machten wir uns trotzdem auf den Weg, in der Hoffnung davon verschont zu bleiben.

Und wie fast immer in diesem Jahr, haben uns die Götter bestes Laufwetter beschert. 😃Erst als wir zurück am Parkplatz waren, fing das Unwetter an zu wüten ⛈🌬

So konnten wir die tolle Strecke, die atemberaubende Landschaft und die Berge, die in einen Schleier aus Wolken gehüllt waren, in vollen Zügen genießen

Am Schluß waren wir dann noch an einem schönen kleinen Wasserfall, an dem wir unsere obligatorischen Wasserburpees gemacht haben. Immer wieder eine schöne Erfrischung nach dem Lauf 😁

Vielen Dank @be.7inda , dass du mir diese wunderschöne Route geschickt hast 😊👌🏻

Ist nochmal eine gute Vorbereitung auf die bevorstehende EM in Alleghe gewesen. Bin gespannt, wie es da wird… #spartanec

Road to Hawaii 🌺 Woche 24 Tag 6 🏃🏻🏅🇦🇩

Spartan Race Weekend – Andorra🏅

Ein tolles Racewochenende mit einem sehr unschönen Abschluss am Sonntag…

Aber nun erstmal von vorn!

Donnerstag Abend war es endlich soweit!

Wir, Tobi und ich, trafen uns wie immer am Airbräu im Münchner Flughafen, wo wir uns noch ein Bier vor dem Abflug nach Barcelona genehmigten 🍻

Der Muskelkater vom Predatorrace-Wochenende war noch immer nicht ganz verflogen und das Laufen fiel uns noch sichtlich schwer 😅

Allerdings waren es ja auch noch ein paar Tage bis zum Race…

Mit etwas Verspätung kamen wir dann spät Abends in Barcelona an, wo auch schon Verena, die Dritte im Bunde auf unsere Ankunft wartete.

Der Mietwagen war dann auch recht schnell organisiert und nachdem wir Verena ins Hotel gefahren hatten, machten wir uns auf die Suche nach einem Schlafplatz im Grünen 🌳🌳🌳 🏕

…naja am Stadtrand von Barcelona war dann doch nicht so schnell ein Platz gefunden. Also machten wir es uns im Auto gemütlich 😴🚗

Freitag Morgen ging es dann endlich nach Andorra 🇦🇩🚗😃

Der Weg dorthin führte uns durch echt schöne Landschaften und je näher wir kamen, desto bergiger und beeindruckender wurde es 😍

Dieses Mal hatten wir uns dazu entschlossen gleich nach einem Campingplatz zu suchen, um nicht wieder das gleiche Problem wie die Nacht davor zu haben.

Wir fanden nicht weit vom Racegelände einen schönen Platz mit traumhafter Aussicht 🏕⛰☀️

Verena war auch nur 15 Minuten entfernt mit Anett in einer schönen Pension untergebracht. 😃

Nach einem leckeren Abendessen und einer erholsamen Nacht, war es dann endlich soweit…

Samstag Morgen – Raceday 🏃🏻‍♂️🇦🇩☀️⛰

Das Wetter war einfach nur traumhaft ☀️☀️☀️

Dazu der Blick auf die atemberaubende Landschaft durch die wir gleich laufen würden — einfach unbeschreiblich 😍😍😍

Da es verhältnismäßig wenig Frauen in der Age Group gab, wurden unsere Startwellen zusammengeworfen und so konnte ich mit Verena und Hannah zusammen an den Start gehen 😎

Der Start fühlte sich ziemlich gut an und der Muskelkater war auch schon so gut wie weg 🏃🏻‍♂️😃

Leider musste ich gleich zu Beginn meine ersten 60 Burpees machen und das am Ropeclimb und am Speer, was sonst eigentlich fast immer reibungslos klappte…

Nach dem kurzen Tief lief es dann aber wieder richtig gut! Allein die tollen Trails und die grandiose Aussicht ließen mich die Burpees schnell vergessen 😎⛰

Irgendwann hatte ich dann auch die beiden Mädels wieder eingeholt und beim ersten längeren Downhill konnte ich richtig Strecke machen 🏃🏻‍♂️💨

Die nächsten Hindernisse gingen dann wieder problemlos, bis ich dann am höchsten Punkt auf knapp 2.500 Metern die Slackline erreichte…

Diesmal immerhin bis zur Hälfte geschafft 😅

Die Höhe hat mir dann bei den 30 Burpees doch ganz schön zu schaffen gemacht ⛰

Glücklicherweise gab es dort gleich eine Verpflegungsstation und nach einem großen Schluck Wasser ging es supermotiviert wieder auf den Trail 😎

Die nächsten Kilometer ging es dann immer wieder bergauf und bergab.

Auf den steilen Bergaufpassagen hatte ich auch immer mal wieder Gelegenheit mit anderen Läufern ins Gespräch zu kommen und mir Motivation zu holen.

Vor allem vor den Ultraläufern hatte ich riesigen Respekt an diesem Wochenende 💪🏻🏃🏻‍♂️

In dem Gelände und in dieser Höhe nochmal eine ganz andere Herausforderung!

Im letzten Drittel dann habe ich sogar Tobi, der 15 Minuten vor mir gestartet war, eingeholt 😃

Sonst ist er ja immer schneller als ich, aber anscheinend hatte ich mich etwas besser vom Predatorrace Wochenende erholt und konnte so die Downhills etwas schneller meistern 🏃🏻‍♂️💨

Das hat mich dann auch nochmal richtig gepuscht und obwohl ich auch schon ziemlich schwere Beine hatte, habe ich dann doch nochmal Gas gegeben 😃

Zwei bis drei Kilometer vorm Ziel wollten dann auch meine Beine nicht mehr so richtig und ich musste mich erneut ganz schön motivieren nicht langsamer zu werden.

Also nahm ich mir vor, immer wenn ich einen Agegroupler vor mir sehe, den noch zu überholen. So habe ich es geschafft noch vor dem Olympus 5 von ihnen zu überholen 😃

Und nach dem Olympus und Twister problemlos bewältigt waren, konnte ich meinen Vorsprung auch noch ausbauen 💪🏻

Am Ende hat dann nur noch der Apehanger seine 30 Burpees Tribut von mir eingefordert.

So kam ich nach 26km mit 1.600 Höhenmetern, 120 Burpees und einer Zeit von 5:42h kaputt aber glücklich ins Ziel 🏅🏅🏅

Es war wirklich eines der schönsten uns anspruchsvollsten Rennen bis jetzt und ich kann mir gut vorstellen, dort nächstes Jahr wieder an den Start zu gehen 😎⛰🏃🏻‍♂️💨

Sonntag dann hatte richtig schön angefangen.

Wir, Verena, Tobi und ich haben oben am Berg erstmal schön Frühstück gegessen und sind dann voller Vorfreude auf den Strand nach Barcelona gefahren 🚗☀️😎

Kurz vor Barcelona beschlossen wir uns noch schnell einen Kaffee bei McDonalds zu holen, was unseren ganzen Plan über den Haufen werfen sollte…

Als wir nämlich mit dem Kaffee zu unserem Auto zurückkehrten, war das Unglück bereits geschehen…

Die hintere Seitenscheibe war zerbrochen und all unsere Sachen waren verschwunden 😳

Man hatte uns ausgeraubt 😡😡😡

👮🏽‍♂️Die Polizei in Barcelona war dann auch wenig hilfreich und kam nach mehrmaligem Rufen nicht! 👮🏽‍♂️

Auch als Verena dann endlich mal einen Streifenwagen aufhalten konnte, machten die nicht mehr als uns die Adresse der nächsten Polizeidienststelle zu geben… 🚔

Nachdem wir den Fall haben dort aufnehmen lassen, haben wir noch den Mietwagen getauscht und sind dann ins Hotel gefahren, dass Verena und Lisa noch für uns organisiert hatten. 👌🏻😃

Naja am Ende waren wir froh, wenigstens unsere Geldbeutel , Handys und Medaillen noch zu besitzen, da wir die zum Glück dabei hatten 😅

🍀 Vielleicht haben wir ja Glück und bekommen noch was von der Versicherung 🍀

Road to Hawaii 🌺 Woche 23 Tag 1 🏃🏻🏅🇦🇹

Predator Race Masakr über 30k und 1.600 hm🏅🏅🏅

Und wieder neigt sich ein ereignisreiches Wochenende dem Ende zu.

Wie jedes Jahr zu Pfingsten, waren wir auch dieses Jahr wieder mit Freunden in die Berge gefahren. 

Dieses Jahr wieder nach Neukirchen am Großvenediger.

Normalerweise waren, Entspannung, Wanderausflüge und Aktivitäten wie Sommerrodelbahn und Ähnliches auf dem Plan gestanden. 🚶🏻‍♂️🏔

In diesem Jahr kam es dann doch anders als gedacht…

Zufällig sah ich ein paar Tage zuvor, dass ausgerechnet an dem selben Ort und an dem gleichen Wochenende, das Predator Race stattfinden sollte und da wir Tobi und ich ohnehin auch einen kleinen Trailrun machen wollten, schlug ich vor einfach eines der drei Rennen mitzumachen.

Nachdem die letzten Jahre die Nacht von Freitag auf Samstag immer sehr ausgiebig und lang gefeiert wurde, beschlossen wir das Rennen am Sonntag zu machen.

Wir dachten so ein kleiner Trainingslauf mit 15k könnte vor dem Spartanrace in Andorra 🇦🇩 ja nicht schaden und wenn man schonmal ein Rennen ums Eck hat, kann man es ja auch mitnehmen.

Samstag dann sind wir vor dem Frühstück mal kurz hingejoggt um uns schon mal den Start der Elite anzuschauen und ein paar Leute zu treffen. Da erfuhren wir dann auch ziemlich schnell, dass die Strecke vom Samstag geändert wurde und wohl statt der ausgeschriebenen 15k eher um die 28k haben würde.

Da war dann klar, dass es doch mehr als ein lockerer Trainingslauf werden würde…

Sonntag  Morgen ☀️☀️☀️

Die Anspannung vor dem Rennen ließ sich nun nicht mehr vermeiden.

Das es hart werden würde, war uns schon bewusst. Nur was dann kam lag doch außerhalb unserer Vorstellungskraft.

Am Start bekam erstmal jeder einen Sandsack, den wir dann auch erst 18km später wieder ablegen durften.

Erst einmal durften wir ihn eine sehr steile Passage bis zum Gipfel auf über 2000 Meter tragen. Bis dahin liefen wir auch noch die meiste Zeit mit @leonilars und @spartannette die Steilhänge hinauf und motivierten uns gegenseitig 😃🏃🏻🏔

Hat Spaß gemacht mit euch 😎

Am Gipfel warteten dann auch schon unsere ganzen Freunde, die uns schon mit lauten Rufen und fliegenden Fahnen erwarteten. Ein wirklich toller und motivierender Moment 🔥🔥🔥

Der Downhill lief dann leider nicht so gut wie erwartet. Der Sandsack hat mir ein lockeres Laufen unmöglich gemacht — bin mir aber sicher, dass man das trainieren kann.

Also ging es auch eher langsam Richtung Tal 🐌

Dort angekommen, warteten auch schon unsere Freunde, die auch danach noch an mehreren Streckenabschnitten mit motivierenden Rufen auf uns gewartet hatten und uns schlussendlich bis ins Ziel begleitet haben.

Vielen Dank an euch alle, dass ihr so lange mit uns durchgehalten habt 😃👌🏻❤️

Fazit

Nach über 30k, 1.600hm und fast 8h bekamen wir endlich unsere Medaille übereicht 🏅🏅🏅

Es war ein wirklich durch und durch schönes Rennen. Eine tolle Strecke mit sehr anspruchsvollen Hindernissen in einer wunderschönen Landschaft. Die Volunteers waren alle sehr motiviert, gut gelaunt und haben sogar von sich aus noch extra Wasser für die Teilnehmer organisiert 👍🏻😃

Und auch wenn sich ein paar über die extreme Streckenlänge beschwert haben, kann ich für mich sagen, dass ich jeden Kilometer, auch wenn es manchmal schmerzhaft war, gern gelaufen bin. 🏃🏻💨

So bin ich gestern endlich über die magischen 30k Laufstrecke gekommen, was mich schon sehr gefreut hat.

Das wird auf jeden Fall nicht mein letztes Predator Race gewesen sein und ich kann es auch nur jedem empfehlen es einmal auszuprobieren 👌🏻😃

❓Was haltet ihr von dem Format? Wie seht ihr das mit der Streckenlänge? So wie ich eher als Vorteil oder sagt ihr, das geht gar nicht. ❓

Road to Hawaii 🌺 Woche 22 Tag 3 🏃🏻‍♂️☀️

Barefoot OCR Training @ocr_munich👣😎

Gestern wäre ja eigentlich #bouldermittwoch gewesen, allerdings hatte ich nicht wirklich Lust bei 29 Grad im Schatten in die Boulderhalle zu gehen☀️
Also beschloß ich kurzerhand auf unser Trainingsgelände zu fahren und dort ein schönes Hindernistraining zu machen 😃

Gestaltet habe ich das Training ähnlich wie ein OCR Rennen.

Nach einer kurzen Aufwärmphase ging es erstmal eine Runde ums Feld und dann über die kleine Wand ans erste Hindernis. 
Dann folgte wieder eine kurze Laufstrecke und das nächste Hindernis.

Den Belastungswechsel habe ich eine Stunde lang durchgezogen.

Zum Abschluss folgte dann noch eine Laufeinheit, die mich zum Fidschi und zweimal drumherum führte.🏃🏻‍♂️

Dort habe ich mir dann noch ein Eis und ein kurzes Bad im See gegönnt, bevor es wieder zurück aufs Gelände ging 😋🏊🏻‍♂️

Trotz der Hitze fühlte sich das Training ziemlich gut an, das Laufen war sehr locker und die meisten Hindernisse waren auch kein Problem 😃☀️

Ich fühle mich auf jeden Fall gut für mein erstes @predator_race am Wochenende vorbereitet.
Würde mich freuen, wenn es dort genauso gut läuft💪🏻😃

❓Was habt ihr an dem langen Wochenende geplant?❓

Road to Hawaii 🌺 Woche 22 Tag 1 🏃🏻🏅🇳🇴

Medal Monday at Tough Viking Oslo 🏅🏅🏅

Nach dem letzten Jahr, ein langes Wochenende auf das wir uns schon lange gefreut haben ☀️🇳🇴☀️

Bei unserem ersten Tough Viking 2018, waren wir mit bestem Sommerwetter um die 30 Grad richtig verwöhnt worden. 😎☀️

…in diesem Jahr war es dann typisch norwegisch!
Vergleichsweise kühl mit Sonne und Regen in ständigem Wechsel 🇳🇴🇳🇴🇳🇴

Nichtsdestotrotz haben wir natürlich die Zeit in der Natur genossen und uns jeden Abend aufs Neue auf unsere Hängematten gefreut 😃👌🏻

Das Beste war, dass wir sogar einen superschönen Schlafplatz im Wald mit Blick auf den See und den Tough Viking Course gefunden hatten 🌳🌳🌳

Samstag – Raceday 🏃🏻💨😃

Endlich war es soweit! 
Die Nacht hatte es schön durchgeregnet und am Morgen sah es nicht wirklich besser aus. Das gesamte Tough Viking Gelände war in eine dichte Nebeldecke gehüllt.
Echtes Tough Viking Wetter also 😃

Zehn Uhr startete die erste Startwelle mit der Elite und eine Stunde später durften auch wir auf den schlammigen und steilen Kurs 🏃🏻😎

Das Rennen startete mit einem relativ steilen Anstieg eine Skipiste hoch und wechselte dann immer zwischen bergauf und bergab Passagen. Ein paar kleinere Teilstücke waren sogar fast gerade 😉

Die Hindernisse auf der Strecke waren eigentlich alle gut machbar, sofern man die nötige Kraft und Technik mitbringt.

Die Carry’s hätten für meinen Geschmack etwas länger sein können und besonders der Chaincarry mit seinen Babyketten (ich schätze mal um die 5kg) muss in jedem Fall optimiert werden.

Auf alle Fälle ein superschöner Lauf in traumhafter Natur, mit einem großartigen Team @u.h.s.c._sparta_vikings und tollen Menschen 👌🏻🇳🇴😎

Tough Viking wird im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder auf der Liste stehen! Vielleicht geht’s aber dann auch mal nach Schweden 🇸🇪😍

Road to Hawaii 🌺 Woche 19 Tag 7 🏃🏻‍♂️🏃🏻‍♀️☀️⛄️🏔

Trailrunning & Bergsteigen im Schnee ❄️🏔🔥

Und wieder neigt sich ein ereignisreiches Wochenende dem Ende zu…

Samstag hatten wir, Verena und ich geplant einen Trailrun in der Nähe des Achensees zu machen.
Da es als Training für das Spartanrace in Andorra gedacht war, hatten wir uns eine schöne und relativ schwierige Strecke mit einigen Höhenmetern rausgesucht. #spartanandorra .
Das Wetter war perfekt! Die Sonne schien und es war trotzdem nicht zu warm. ☀️😎

Die ersten fünf, sechs Kilometer liefen noch ziemlich gut und wir genossen die tolle Strecke und die beeindruckende Landschaft um uns herum 😍🏔

Kurze Zeit später hatten wir die ersten kleineren Schneefelder zu überqueren und es ging immer steiler nach oben…

… ein Weg war dann auch nur noch anhand der Route auf der Uhr auszumachen und wir folgten einfach einer Wildspur, die in Richtung Gipfel führte 🐐

Nachdem wir uns eine halbe Ewigkeit in Richtung Kamm gekämpft hatten und das Gelände immer schwieriger und steiler wurde — ganz zu schweigen von dem Weg, der unauffindbar war — mussten wir einsehen, dass es wieder mal das Beste ist einfach umzukehren und den Rückweg anzutreten.

Die Entscheidung war auf jeden Fall wieder die Richtige, da es kurze Zeit später auch ganz schön zugezogen ist und ganz schön ungemütlich hätte werden können ❄️🏔💨
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Wir waren zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise schon von dem Schneefeld runter und auf einem schönen Downhill durch den Wald 🏃🏻‍♂️🏃🏻‍♀️💨😃

Endlich unten angekommen kam auch die Sonne wieder raus und wir gönnten uns noch ein leckeres Essen und ein wenig Entspannung am Achensee ☀️😎😋

Alles in allem wieder ein sehr anstrengend aber auch sehr schöner Tag in den Bergen 😃🏔☀️

Heute am Sonntag war dann wieder Natural Running Workout angesagt 👣🏃🏻‍♂️🏃🏻‍♀️😃

Das Wetter hat wieder einmal richtig gut mitgespielt ☀️☀️☀️

Meine zwei Teilnehmer Nadja und Thomas waren super motiviert und es hat Mega viel Spaß gemacht mit den Beiden zu arbeiten 😃👌🏻

So macht das Arbeiten einfach Spaß!
Danke, dass ihr dabei wart 😃

Bin gespannt, von euren ersten Lauferfahrungen zu hören 🏃🏻‍♂️🏃🏻‍♀️👣😃

Road to Hawaii 🌺 Woche 18 Tag 1 😎🏃🏻🔥

Wings for Life Worldrun 🏃🏻😃

An diesem Medalmonday kann ich leider keine neue Medaille vorweisen, da ich beim gestrigen WFLWR nur den Apprun mitgemacht habe.

In der Früh wusste ich noch nicht einmal wo ich genau laufen werde, da ich zu dem Zeitpunkt noch in der Rhön war und erst kurz nach dem Frühstück wieder in Richtung München unterwegs war. #familytime😃

Kurz nach 12 war ich dann auf der Höhen von Erlangen und habe dann beschlossen, mir einen Parkplatz und einen geeigneten Start zu suchen.

13:00 Uhr startete schon das Rennen 🏃🏻‍♂️ .
Am Schwabach lief ich los um kurze Zeit später in den Meilwald abzubiegen..— ein echt toller Ort zum Laufen.

Da lief ich dann kreuz und quer über Würzeltrails, bergauf und bergab meine Runden bis plötzlich bei Kilometer 14 die Musik ausging…

Mitten im Rennen war der Akku von meinem Handy alle und somit das Rennen gelaufen 😢

Da sich meine Beine aber noch megagut anfühlten, bin ich trotzdem noch eine Runde durch den Wald und danach erst zurück zum Auto gelaufen.

So hatte ich dann doch noch knapp über 19km auf der Uhr 😃

Und auch wenn es mich schon geärgert hat, dass mein Handy vorzeitig den Geist aufgegeben hat, ging es ja hauptsächlich um den guten Zweck und die Spenden die dabei zusammenkommen 😊
Und natürlich um den Spaß an der Sache. Den ich definitiv hatte 👌🏻

Werd im nächsten Jahr einfach in München laufen, dann bin ich auf keine Technik angewiesen 🏃🏻‍♂️🔥😃

Kann es auf jeden Fall jedem empfehlen einmal mitzumachen, da ich allein das Konzept der fahrenden Ziellinie ziemlich genial finde 👍🏻